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1. Vorbereitung''
Suchen Sie sich einen schönen Platz in der Natur, an dem Sie den Boden unter Ihren Füßen spüren und die Umgebung – sei es Wiese, Wald oder Garten – bewusst wahrnehmen können. Stellen Sie sich vor einen Baum, eine Blume oder Ihren Blick auf einen Park/Garten gerichtet. Nehmen Sie sich einen Moment, um achtsam die Umgebung zu betrachten. Entscheiden Sie dann, ob Sie die Augen geöffnet halten oder schließen möchten. 2. Grundhaltung einnehmen Legen Sie Ihre Hände übereinander unterhalb des Bauchnabels auf Ihren Unterleib. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auf Ihre Füße und spüren Sie den Boden oder das Gras unter Ihnen. Verweilen Sie einige Zeit in dieser Achtsamkeit und nehmen Sie bewusst wahr, wie der Untergrund Sie trägt. 3. Verbindung zur Erde herstellen Stellen Sie sich vor, dass aus Ihren Fußsohlen oder Fußchakras Wurzeln sprießen – ähnlich wie bei einem Baum. Diese Wurzeln verankern Sie tief und fest mit der Erde. Bleiben Sie wieder einige Augenblicke in dieser Vorstellung und spüren Sie die stabile Verbindung zu Mutter Erde. 4. Verbindung zum Universum aufbauen Stellen Sie sich nun vor, dass ein Energiefaden aus Ihrem Herzchakra (der aufsteigend von der Brustwirbelsäule zum Kronenchakra in der Mitte Ihres Hinterkopfes verläuft) zu einer riesigen Sonne führt: der Ur-Zentralsonne im Universum. Verharren Sie auch hier für einen Moment in dieser Aufmerksamkeit und spüren Sie die Verbindung zum Ganzen. 5. Gehmeditation beginnen Öffnen Sie die Augen und blicken Sie bewusst auf das, was vor Ihnen liegt. Sprechen Sie innerlich oder leise die Worte: „Ich gehe in Schönheit. Schönheit ist über mir, unter mir, um mich herum und in mir“
Wenn Sie den Impuls spüren, stehen zu bleiben, bleiben Sie stehen. Nehmen Sie sich einen Moment, um bewusst wahrzunehmen, was vor Ihnen ist: Was sehen, riechen, fühlen oder hören Sie? Lassen Sie Ihre gesamte Aufmerksamkeit in diesem Gewahrsein verweilen. Dann beginnen Sie erneut mit den Worten: „Ich gehe in Schönheit. Schönheit über mir, unter mir, um mich herum und in mir. “ (Rechter Fuß: einatmen – linker Fuß: ausatmen.) Wiederholen Sie dies einige Male. 6. Abschluss und Dankbarkeit Zum Schluss schauen Sie noch einmal achtsam vor sich und nehmen mit allen Sinnen wahr. Schließen Sie die Augen und legen Sie Ihre Hände wieder übereinander unter den Bauchnabel und verweilen Sie für einen Moment in dieser Haltung. Bedanken Sie sich mit gefalteten Händen, wofür Sie dankbar sind – bei sich selbst und bei allem, mit dem Sie verbunden sind und was Sie umgibt. 7. Empfehlung Wenn Ihnen diese Übung gefällt, wiederholen Sie sie 2–3 Mal pro Woche. Mit der Zeit wird sie zu einer lieben Gewohnheit, die Ihnen Ruhe und Erdung schenkt.
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August 2026
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